Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen über Landesdurchschnitt

Kirstin Korte MdL lobt Polizeiarbeit in Minden-Lübbecke

Minden. Nach jahrelang sinkenden Fallzahlen stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche bundesweit wieder an. Wie aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion hervorgeht, stieg die Häufigkeitszahl (Anzahl der bekannt gewordenen Fälle errechnet auf 100.000 Einwohner) bei Wohnungseinbrüchen im Kreis Minden-Lübbecke von 150 im Jahr 2010 auf 179 bekannt gewordene Fälle in 2012.

Konnte man im Jahre 2010 in Minden-Lübbecke mit 35,31% noch mit der höchsten landesweiten Aufklärungsquote aufwarten, lag die Quote im Jahre 2012 bei 19,1% und damit immer noch deutlich über dem Landesdurchschnitt. Grund genug für die heimische Landtagsabgeordnete Kirstin Korte (CDU), die Polizistinnen und Polizisten vor Ort zu loben: „Trotz der angespannten Personalsituation und schwierigen Rahmenbedingungen unter Rot-Grün haben es unsere Beamtinnen und Beamten geschafft, dass gut jeder fünfte Einbruch in Minden-Lübbecke aufgeklärt wird.“
 
„Die Entwicklung der Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen zeigt aber auch, dass der Innenminister die Polizei wieder in ihren Kernaufgaben stärken muss. Die Beamtinnen und Beamten wollen fahnden und Verbrechen aufklären und möchten und müssen für den Bürger vor Ort sein, um deren Sicherheitsbedürfnisse zu erfüllen. Die Entlastung von Verwaltungsaufgaben ist eine Forderung die ich immer wieder in Gesprächen vor Ort höre. Hier ist dringend eine Kurskorrektur durch den Innenminister und Rot-Grün vorzunehmen“, so Kirstin Korte.
 

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