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10.10.2019, 10:42 Uhr
Verbrecherkarrieren verhindern
Bekämpfung von Jugendkriminalität

Düsseldorf - Die effektive Bekämpfung von Jugendkriminalität in Nordrhein-Westfalen war heute Thema im Landtag. Zum gemeinsamen Antrag von CDU und FDP erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angela Erwin:

„Die Jugendkriminalität in Nordrhein-Westfalen sinkt. Das ist eine gute Entwicklung und zeigt die Wirksamkeit der Null-Toleranz-Strategie der NRW-Koalition. Mit Konsequenz gehen wir zeitnah und spürbar auch im Bereich der Jugendkriminalität gegen die Täter, insbesondere die Intensivtäter vor. Unser Anspruch ist es, die Betroffenen und den Staat davor zu bewahren, dass einzelne jugendliche Straftäter langfristig in sogenannte Verbrecherkarrieren abgleiten.
Besonders die Häuser des Jugendrechts, in denen die Kompetenzen aller Behörden unter einem Dach zusammengeführt werden, können positive Erfahrungen vorweisen. Darüber hinaus wollen wir das Projekt „Staatsanwalt vor Ort“ ausweiten.
Wir setzen im Bereich der Jugendkriminalität auf eine gute Präventionsarbeit, aber gleichermaßen auch auf die Einhaltung und Anwendung von Gesetzen. Dadurch stärken wir nicht nur das Vertrauen der Menschen in den Rechtsstaat, sondern machen Nordrhein-Westfalen Stück für Stück sicherer.“

"Jugendkriminalität ist ein ganz besonderes Feld. Es freut mich sehr, dass sich eine rückläufige Tendenz abzeichnet. Besonders gegen über unseren Jugendlichen darf der Respekt gegenüber unserem Rechtsstaat nicht verloren gehen. Wir arbeiten weiter mit der Null-Toleranz-Strategie!", sagte Kirstin Korte, Landtagsabgeordnete für Minden und Porta Westfalica.

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