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01.09.2019, 10:33 Uhr
„Lübbecke und seiner Geschichte verbunden“
Heimische CDU-Politiker erhalten Einblicke in die Arbeit der Firma Gerlach
Es ist eine ganz unauffällige Tür zwischen zwei Geschäften in der Langen Straße von Lübbecke. Wer hindurch geht, landet in dem weiträumigen Firmensitz der Eduard Gerlach GmbH und sieht nebenbei auch noch zwischen zwei Gebäuden die älteste Straße der Stadt. Hier im Herzen Lübbeckes nahm die Geschichte des Familienunternehmens ihren Lauf.
Bildunterzeile: Karl Lindstedt (von links), Bianca Winkelmann, Matthias Werneburg, Lutz Abruszat, Timor Gerlach-von Waldthausen, Jobst-Peter Gerlach-von Waldthausen, Danila Meier, Klaus Jürgen Bernotat, Kirstin Korte.
Lübbecke - Die Gäste von Seiten des CDU-Kreisverbandes um dessen Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Kirstin Korte staunten angesichts von Stuck an der Decke und alten Holzdielen nicht schlecht. Mit dabei waren außerdem ihre Parlamentskollegin Bianca Winkelmann, CDU-Kreisgeschäftsführer Lutz Abruszat sowie die Lübbecker Christdemokraten Matthias Werneburg (Stadtverbandsvorsitzender) und Klaus Jürgen Bernotat (Fraktionsvorsitzender im Stadtrat).

Trotz der schönen Architektur sei der Standort mitten in der Innenstadt aber auch mit Problemen verbunden, berichteten Jobst-Peter Gerlach-von Waldthausen und Sohn Timor den politischen Gästen. Vor allem das Be- und Entladen falle am jetzigen Standort sehr schwer. Deshalb entsteht aktuell im Osterbruch für 20 Millionen Euro ein Neubau. „Der Fortschritt ist fantastisch, wir hatten von Anfang an das passende Wetter“, bilanzierte Jobst-Peter Gerlach-von Waldthausen und rechnet deshalb mit einem Umzug im Sommer 2020. Wie es mit dem jetzigen Bau weitergeht, steht aktuell noch nicht fest. Aber: „Wir fühlen uns Lübbecke und seiner Geschichte sehr verbunden“, gab sein Sohn Timor Gerlach-von Waldthausen zu verstehen.
Und diese Geschichte hat auch mit der CDU zu tun. „Eduard Gerlach war 1947 der erste Vorsitzende des neu gegründeten CDU-Ortsverbandes Lübbecke“, berichtete Timor Gerlach-von Waldthausen den Christdemokraten und hatte noch eine Versammlungseinladung von damals parat. Doch es ist nicht nur die Geschichte, mit denen man sich verbunden fühle. Gleiches gelte auch für die Mitarbeiter, die sich selbst „Gerlaner“ nennen. „Wir sind stolz, dass wir eine Fluktuation von Null haben“, so Timor Gerlach-von Waldthausen. „Das kann ich nach Ihren Ausführungen absolut nachvollziehen“, sagte die Landtagsabgeordnete Kirstin Korte nach dem Gespräch in Richtung von Vater und Sohn. „Familienunternehmen wie die Firma Gerlach zeichnen Ostwestfalen-Lippe aus“, fügte sie hinzu und fand dankenden Worte für die Gastfreundschaft: „Der regelmäßige Austausch mit den Unternehmen und Einrichtungen und zu hören, was sie bewegt und wo es Probleme gibt, ist uns als CDU ganz wichtig.“
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